Persuasive Spiele

Erforscht wird das Erreichen einer bestimmten Verhaltensweise beim Spieler unter wechselnden persuasiven Systembedingungen. Kann eine einzige Regeländerung in einem System zu komplett neuen Verhaltensweisen führen? Unter welchen Bedingungen ändern Spieler ihr Verhalten oder reflektieren es kritisch?

Die Beobachtungsperspektive ist: Eine Einstellung oder ein Verhalten soll sich ändern –> Wie muss das System gestaltet sein, um die erwünschte Einstellungs- oder Verhaltensänderung zu begünstigen?

Der Entwurf erfolgt in unterschiedlichen Persuasionsgraden.

Spieler können auf der Basis von in Spielprinzipien übersetzten diskursiven, sozialen und psychologischen Beeinflussungspatterns gezielt in Konflikte geführt oder mit ihren vertrauten Bedürfnissen, Sichtweisen und Verhaltensweisen konfrontiert werden.

Die Idee und ein erster methodischer Leitfaden für den Entwurf persuasiver Spiele entstand gemeinsam mit Timothee Ingen-Housz im Seminar “Persuasive Spiele” im BA Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin.

Projekte siehe

Persuasive Spiele I

Persuasive Spiele II

 

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